Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Augustusplatz 9, D-04109 Leipzig
 
Stand / Druckdatum: 26.07.2017

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LEXIKON: Leipzigs Sehenswürdigkeiten von A bis Z

Ob Architektur, Museen, Parks, Veranstaltungen oder Insidertipps - im Leipzig-Lexikon haben wir viele Begriffe zusammengefasst und erweitern diese Übersicht kontinuierlich. Die Texte sind bewusst kurz gefasst. Eine Übersicht über Persönlichkeiten, die in Leipzig gewirkt haben, finden Sie zudem im Personenarchiv. Fast alle abgebildeten Fotos stehen in druckfähiger Auflösung im digitalen Fotoarchiv zum Download bereit. Weitere Eindrücke erhalten Sie anhand von Fotoalben und Videos, die wir bei Facebook oder in unserer Mediathek veröffentlicht haben. Falls Sie Kontakte zu Institutionen und Unternehmen benötigen, werden Sie im Adressenportal fündig.

Lexikon-Redaktion: Andreas Schmidt (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus), Email: presse@ltm-leipzig.de
 
 
Adressen in Leipzig
 
 
 
 
 
 
 
 
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Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Katharinenstraße 17

Seit der Gründung 1954 ist die Leipziger Pfeffermühle das tradtitionsreichste Kabarett in Leipzig. Pikantes und Witziges, bitterböse Satire und feiner Humor, anspruchsvolle originelle Texte, vielseitiges Spiel und musikalische Begleitung bietet die Leipziger Pfeffermühle ihren Zuschauern. Auch das Jugendkabarett begeistert mit seinem frechen Witz und jugendlichen Übermut.
 
ALBUM: Neueröffnung in Kretschmanns Hof
 
 
 

Leipziger Passagenfest

In Leipzig findet man ein für Deutschland einmaliges Netz an historischen Passagen und Messehöfen. So einzigartig wie die Bauwerke selbst: Leipzigs Passagen und Höfe feiern jährlich im September ein gemeinsames Fest mit allerlei Kultur und Gastronomie. Dabei können Sie sich bei verlängerten Öffnungszeiten bis 24.00 Uhr von dem besonderen Charme und der eindrucksvollen Architektur der Passagen überzeugen.
 
ALBUM: 4. Leipziger Passagenfest
 
VIDEO: Shopping in Passagen, Höfen, Einkaufsstraßen
 
 
 

Panometer Leipzig

Richard-Lehmann-Straße 114

Im Panometer - einem Wortspiel aus „Panorama“ und „Gasometer“ - taucht der Besucher in faszinierende Welten. In dem ehemaligen Gasometer II der Stadtwerke Leipzig aus dem Jahr 1910, errichtete der Künstler Yadegar Asisi das weltgrößte 360°-Panorama, das dem Betrachter das Gefühl vermittelt, ein Bestandteil dieser einmaligen Atmosphäre zu sein.

Das architektonisch reizvolle Industriedenkmal ist ein idealer Ort für Asisis Panoramakunst und ermöglicht es, Rundgemälde im Maßstab 1:1 zu präsentieren, die so hoch sind wie ein zehnstöckiges Haus. Anhand von Fotografien, Zeichnungen und Malerei erstellt Asisi seine Kunstwerke, die dann aus mehreren Bildebenen am Computer entstehen, bevor sie auf große Stoffbahnen gedruckt werden. Die Präsentation umfasst auch Licht- und Toneffekte. Es wird zyklisch ein Tages- und Nachtablauf simuliert. Jedes Panorama wird durch eine Begleitausstellung komplettiert.
 
VIDEO: 360°-Panorama zur Völkerschlacht
 
ALBUM: 360°-Panorama zur Völkerschlacht
 
 
 

Paulinum

Augustusplatz

Das Paulinum - Aula und Universitätskirche St. Pauli - ist ein im Bau befindliches Gebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz. Das Gebäude entsteht seit 2007 an der Stelle, an der am 30. Mai 1968 die Paulinerkirche gesprengt wurde. Die neue Aula/Universitätskirche im Paulinum bildet das geistige und geistliche Zentrum der Universität Leipzig. Das Paulinum als vereinigt unter seinem Dach sowohl wissenschaftliche Institute, die Aula der Universität als auch ihren Andachtsraum. Aula und Andachtsraum sollen für größere Veranstaltungen über einen variablen und transparenten Raumteiler miteinander verbunden werden können.

Sie beherbergt eine Aula mit 550 Sitzplätzen und 120 weiteren Plätzen auf der Empore und einen Andachtsraum mit 130 Plätzen. Im Obergeschoss befinden sich Räume für die Fakultät Mathematik und Informatik. Im Untergeschoss sind 1170 Fahrradstellplätze untergebracht. Der Entwurf stammt von Erik van Egeraat associated architects, Rotterdam. Das Neue Augusteum schließt den innerstädtischen Campus im Zusammenspiel mit dem Paulinum zum Augustusplatz ab.
 
 
 

Pavillon Kap Zwenkau

Leipziger Straße 165, 04442 Zwenkau

Einen Ausflug lohnt auch der Ausstellungspavillon KAP Zwenkau, der sich direkt am Zwenkauer See befindet. Hier wird für die Besucher die Bergbau- geschichte der Region anschaulich erklärt. Stärken könnt ihr euch in der Gaststätte "Reinhardts Kartoffelhaus PELLE", die schmackhafte sächsische Küche bietet. Die architektonische Gestaltung des Gebäudes "Kap Zwenkau" ist einer Förderbrücke nachempfunden. Von oben genießt ihr eine faszinierende Aussicht auf das entstehende Hafenquartier.
 
 
 

Petersbogen mit Burgplatzpassage

Petersstraße 36/ Schlossgasse 10-24

Die ursprünglich im Krieg zerstörte Juridicum-Passage ist als großzügiger, offener Bogen mit Glasdach 2001 neu entstanden. Der Name wurde nach dem Standort der Juristenfakultät der Universität Leipzig übernommen. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die Integration eines Teils der Schlossgasse durch Unterbauung sowie die Unterbringung von Rolltreppen und Treppen.

Ebenso beeindruckt der Petersbogen durch seine besondere Architektur, denn durch die modernen Materialien, die beim Bau verwendet wurden, setzt sich der Petersbogen von den umliegenden historischen Gebäuden ab. So ist man nicht nur von den vielen Geschäften und Freizeitmöglichkeiten begeistert, sondern auch von der hervorragenden Lage und der außergewöhnlichen Architektur.

Tipp: Ludwig-Schuhe lässt nicht nur Frauenherzen höher schlagen. Für Damen, die sich nicht entscheiden können oder Herren, die schon mal länger suchen, bietet es gratis einen Espresso-Service. Neben Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Petersbogen auch das Kino CineStar und ein Casino. Im Maggi-Kochstudio kann man an Kochkursen teilnehmen.
 
 
 

Petershof

Petersstraße 20

Der Architekt Alfred Liebig erstellte die Pläne des 1927-29 erbauten Petershofs. Dieser war der letzte Messehausbau in Leipzig, der damaligen Weltmessestadt. Für den Bau wurden zehn alte Häuser abgerissen. Darunter war das Haus, in dem zum ersten Mal Meißner Porzellan produziert wurde. Die Hauptfassade zeigt zur Petersstraße.

Markant sind die drei Dachgeschosse mit kräftigen Gauben, welche an die alten Handelshäuser erinnern sollen. Ebenso treten die sieben überlebensgroßen Skulpturen hervor, die auf den Konsolen des Erdgeschosses stehen. Geschaffen wurden sie vom Leipziger Bildhauer Johannes Konstantin Göldel.

Sie stellen alle Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit dem Bau stehen, dar: den Architekten des Hauses Alfred Liebig, den Messedirektor Raimund Köhler, den Bankier und Oberbürgermeister Karl Rothe, den Bankier Hans Kroch, den Kommerzienrat Felix Geissler, den Baudirektor Ludwig Fraustadt und den Messevorstand Edgar Hoffmann. Sie symbolisieren gleichzeitig mit kleinen Details Architektur, Messe, Schauspielkunst, Handel, Kunstgewerbe, Musik und Industrie.
 
 
 

Peterskirche

Schletterstraße 5

Nach dem Entwurf der Architekten August Hartel aus Krefeld und Constantin Lipsius aus Leipzig wurde von 1882 bis 1885 die Peterskirche gebaut. Sie ist die größte Kirche der Stadt. Im Stil der Hochgotik gehalten, wirkt die Kirche mit den beiden 43 m hohen Ecktürmen und der 36 m hohen Westfassade aus Werkstein imposant.

An dieser Fassade sind sieben überlebensgroße Heiligenfiguren auf einer Galerie aufgereiht: Christus mit Abraham, Moses und Maleachi, die Apostel Johannes, Paulus und Petrus. Die Fassade wird ansonsten von einer Rosette geschmückt, welche über einer Reihe von Spitzbogenfenstern und dem Haupteingang angebracht ist. 1937 wurde die Fassade durch eine Denkmalplastik, die den Gefallenen des Ersten Weltkriegs gedenkt, ergänzt.

An der Nordseite steht der Hauptturm der Kirche, welcher als Eingangszone gestaltet ist. Er ist 89 m hoch und prägt die Skyline Leipzigs. Der Turm wurde im Zweiten Weltkrieg getroffen, sodass heute die Glocken aus der 1976 abgerissenen Markuskirche in Reudnitz zum Gottesdienst rufen. Auch die Orgel war beschädigt und wurde durch die Orgel der gesprengten Universitätskirche St. Pauli ersetzt.
 
 
 

Petersstraße

Die Petersstraße befindet sich in Leipzigs Innenstadt und ist eine der vielfrequentierten Geschäftsstraßen Deutschlands. Sie ist 366 Meter lang und auf ihrer gesamten Länge als Fußgängerzone ausgewiesen. Die Petersstraße verbindet den Markt in Nord-Süd-Richtung mit dem Wilhelm-Leuschner Platz. Bis 1860 befanden sich am südlichen Ende das Peterstor und bis 1886 die namensgebende Peterskirche. Die Petersstraße war Bestandteil der Via imperii und die zentrale Straße des sie umgebenden Petersviertel. Viele Handels- und Messehäuser wie z.B. Stenzlers Hof und Messehof prägen seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Straße.
 
 
 

Plato-Dolz-Denkmal

Dittrichring/ Einmündung Schulstraße

Die ehemaligen Schüler von Ratsfreischuldirektor Karl Gottlieb Plato (1757-1833) und seinem Nachfolger Johann Christian Dolz (1769 - 1843) gründeten 1886 einen Ausschuss, um Mittel für ein Denkmal zu sammeln. Dies sollte den Dank gegenüber ihren Direktoren und Lehrern ausdrücken.

Plato hatte an der Universität Leipzig Philosophie und Theologie studiert. Dolz feierte mit einer Ehrenbürgerschaft 1841 sein 50-jähriges Magisterjubiläum. Die Ratsfreischule der beiden Direktoren war die erste öffentliche Volksschule in Leipzig, die kein Schuldgeld verlangte.

Nach einem Entwurf von Georg Weidenbach entstand am Ausgang der Schulstraße das sogenannte Plato-Dolz- Denkmal. Es wurde zu Ehren der Direktoren im Jahr 1894 feierlich enthüllt. Die Leipziger und vor allem die ehemaligen Ratsschüler waren sehr erfreut.

Das Denkmal ist reich verziert. Zwei Medaillons zeigen die Porträts von Plato und Dolz. Diese sind umrahmt mit Lorbeergirlanden, Voluten und Engelsköpfen. Der Obelisk wird gekrönt durch einen Stern über Voluten und Löwenköpfen.
 
 
 

Porsche Werk Leipzig

Porschestraße 1

Das Porsche Werk Leipzig (Porsche Leipzig GmbH) wurde am 20. August 2002 offiziell eröffnet. Auf einer Gesamtgrundfläche von 45.000 qm können hier täglich bis zu 600 Fahrzeuge gebaut werden. In Leipzig werden der Porsche Cayenne, der Porsche Macan und der Porsche Panamera hergestellt. 2006 begannen die Bauarbeiten für eine 25.000 qm große Fertigungshalle, sowie ein Logistikzentrum. Mit modernem Karosseribau und einer neuen Hightech-Lackierei wurde das Werk 2011 zu einem Vollwerk ausgebaut.

Besucher können eine vierstündige Werksbesichtigung buchen, bei der sie detaillierte Einblicke hinter die Kulissen erhalten. Während der Entdeckungsreise erfährt man alles über die Porsche Historie und gewinnt einen Blick auf das Geschehen der Porsche Rundstrecke. Hinzu kommen ein 360° Rundblick über das gesamte Porsche Gelände sowie ein Besuch des Restaurants mit 3-Gänge-Menü.
Das Highlight der Tour bildet das Fahrerlebnis in einem Porsche. In Begleitung eines professionellen Instrukteurs setzt sich der Besucher selbst hinters Lenkrad und kann sowohl auf der FIA-zertifizierten Rundstrecke als auch auf der Geländestrecke die Vorzüge eines Porsche Cayenne oder Macan testen.
 
 
 

Predigerhaus und Friedenssäule der Nikolaikirche

Nikolaikirchhof 3/4

Im Nikolaikirchhof begannen 1989 nach den Friedensgebeten in der Nikolaikirche die Montagsdemonstrationen. An diese bewegte Zeit erinnern heute zahlreiche Kunstwerke und Gebäude, wie das Predigerhaus.

Das stattliche Pfarrhaus wurde 1886/87 von Stadtbaudirektor Hugo Licht errichtet. Der malerische Bau kombiniert Formen der Spätgotik und der Renaissance. Die beiden Fassadenerker und der Giebel mit dem Türmchen sind denen des Hauses Zur Goldenen Schlange aus dem Jahr 1523 nachempfunden. Die Dächer der Türmchen sind mit kleinen schwarzen, grünen und gelben Biberschwänzen bestückt. Bis zum Neuverputz um 1930 zierte die helle Putzfassade dekorative Malereien von Otto Hupp.
Im Erdgeschoss befindet sich ein historischer Gemeindesaal mit Holzbrett- decke, der 1993 restauriert wurde.

Weithin sichtbar erstreckt sich die Nikolaisäule vor dem Predigerhaus. Mit dem klassizistischen Säulenmotiv aus dem Kircheninneren erinnert Andreas Stötzer an die Friedensgebete. Die Säule steht symbolisch für jene Teilnehmer, die im Herbst 1989 in der überfüllten Nikolaikirche keinen Platz mehr fanden. Die Gestaltung übernahm Markus Gläser.
 
 
 

Promenadenring

Willy-Brandt-Platz, Georgiring, Augustusplatz, Wilhelm-Leuschner-Platz, Martin-Luther-Ring, Dittrichring, Goedelerring, Tröndlinring

Der Leipziger Promenadenring geht auf die Schleifung der Befestigungsanlagen Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Der Promenadenring stellt seit dem 19. Jh. in seiner Gesamtheit ein wichtiges Zeugnis historischer Gartenkunst dar und bildet ein Abbild der innerstädtischen Entwicklung. Beginnend am Willy-Brand-Platz erstreckt sich die Anlage über den Unteren (Müller-Anlage) und Oberen Park (Schwanenteich-Anlage), dem Augustusplatz, der Lenné-Anlage sowie dem Martin-Luther-, dem Dittrich-, Goederler- und Tröndlingring.

Neben seiner Funktion als Repräsentations- u. Kulturstätte beinhaltet der Promenandenring zahlreiche  Denkmale bedeutender Persönlichkeiten sowie historischer Ereignisse der Stadt Leipzig: Müller-Denkmal, Eisenbahnobelisk, Koch-Denkmal, Schiller-Denkmal, Goedeler-Denkmal, Plato-Dolz-Denkmal, altes Bach-Denkmal, Mendelssohn-Denkmal, Hiller-Denkmal, Märchenbrunnen, Wagner-Denkmal, Klinger-Treppe.
 
ALBUM: Der Leipziger Promenadenring auf alten Postkarten
 
 
 

Restaurant Panorama Tower - Plate of Art!

Augustusplatz 9

Im 29. Stockwerk des City Hochhauses am Augustusplatz befindet sich das höchstgelegene Restaurant Mitteldeutschlands, das Restaurant Panorama Tower. Im dortigen exklusiven Ambiente wird eine gehobene, aber auch junge, freche und extravagante Küche angeboten. Das Restaurant wurde im Jahr 2002 eröffnet.

Das Lokal ist in vier Teilrestaurants aufgeteilt, die nach vier Metropolen benannt sind, die sich in der jeweiligen Himmelsrichtung befinden in die man schaut: Tokio, Kaptstadt, New York und St. Petersburg.
Die Räume des Restaurants wurden von den Architekten Rüdiger Renno, Andreas Hipp sowie dem Designer Till Brömme gestaltet. Ihr Konzept von schlichten, klaren Linien soll den beeindruckenden Ausblick vom Restaurant aus noch mehr betonen.

Von der 29. Etage des City Hochhauses besteht außerdem Zugang zu einer Aussichtsplattform, von der man aus 120 Meter Höhe ganz Leipzig überblicken kann. In den restlichen Etagen des Hochhauses sind Büroräume untergebracht, die untersten sechs Geschosse sind dem MDR vorbehalten.
 

 
 
 

Seaside Park Hotel

Richard-Wagner-Str. 7

Am 18. Oktober 1913 wurde das Park Hotel eröffnet. Die denkmalgeschützte Fassade im Jugendstil ist bis heute erhalten. In dem 4-Sterne Hotel befinden sich 288 Zimmer, die im Art-Decó-Stil gestaltet sind. Im hoteleigenen Restaurant STEAKTRAIN gibt es verschiedenste auf einem Lavagrill zubereitete Fleischspezialitäten.
 
ALBUM: 100 Jahre Seaside Park Hotel Leipzig
 
 
 

Stadtteilpark Plagwitz

Weißenfelser-/Industriestraße

Das einstige Industriegebiet Plagwitz war lange Zeit von zahlreichen Brachen durchzogen. Auf einem ehemaligen Verladebahnhof entlang des Karl-Heine-Kanals entstand zu Beginn der 2000er Jahre eine neue Grünanlage, der Stadtteilpark Plagwitz. Ausschlagend für die Errichtung des Parks war das hohe Grünflächendefizit innerhalb des Stadtteils sowie das schlechte Image, welches von der Industriebrache ausging.

Das Gestaltungskonzept des Stadtteilparks beruht im Wesentlichen auf die Wiederaufnahme industrieller Ausstattungselemente wie Gleisstrassen oder dem zentral gelegenen Bahnhofhäuschen. Eine weitläufige Rasenfläche mit vielfältigen locker angeordneten Sitz- und Spielmöglichkeiten unterstreicht zudem den landschaftlich-urbanen Charakter der Parkanlage. Entlang des einstigen Gleisverlaufes, die sich über den Stadtteilpark erstrecken, dienen heute als angenehme Radwege.

Eine weitere Besonderheit bildet die direkte Einbindung des Karl-Heine-Kanals zum Stadtteilpark. Dort laden Bootsfahrten auf dem Kanal oder das Restaurant im Stelzenhaus zu weiteren Ausflugsmöglichkeiten ein.