Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Augustusplatz 9, D-04109 Leipzig
 
Stand / Druckdatum: 23.06.2017

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LEXIKON: Leipzigs Sehenswürdigkeiten von A bis Z

Ob Architektur, Museen, Parks, Veranstaltungen oder Insidertipps - im Leipzig-Lexikon haben wir viele Begriffe zusammengefasst und erweitern diese Übersicht kontinuierlich. Die Texte sind bewusst kurz gefasst. Eine Übersicht über Persönlichkeiten, die in Leipzig gewirkt haben, finden Sie zudem im Personenarchiv. Fast alle abgebildeten Fotos stehen in druckfähiger Auflösung im digitalen Fotoarchiv zum Download bereit. Weitere Eindrücke erhalten Sie anhand von Fotoalben und Videos, die wir bei Facebook oder in unserer Mediathek veröffentlicht haben. Falls Sie Kontakte zu Institutionen und Unternehmen benötigen, werden Sie im Adressenportal fündig.

Lexikon-Redaktion: Andreas Schmidt (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus), Email: presse@ltm-leipzig.de
 
 
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Jamboree

Käthe-Kollwitz-Straße 11

Das Wort Jamboree (englisch) wird international als Bezeichnung für Pfadfindergroßlager verwendet und wird darüber hinaus auch als Begriff für Tanz- und Musikveranstaltungen verwendet. Gerüchten zufolge soll die Herkunft des Wortes afrikanischer Natur sein und bedeute somit "friedliches Treffen aller Stämme".

Am 04.06.2004 eröffnete das "Jamboree" in der Käthe-Kollwitz-Straße 11 in Leipzig. Innerhalb von zehn Jahren entstand nach mehreren Umbauten und Renovierungen das attraktive Erfolgskonzept „Best of Nightlife“.

Im Jamboree gibt es nicht nur die herkömmliche Getränkeauswahl einer normalen Cocktailbar, sondern eine individuelle Zusammenstellung verschiedener Cocktails. In den Räumlichkeiten des Jamboree können auch private Events und Feierlichkeiten ausgerichtet werden, was das Lokal zu einem Anlaufpunkt für alle Altersgruppen macht. Das Hauptaugenmerk des Lokals liegt auf der Zubereitung von Cocktails mit besten Erzeugnissen und frischen Zutaten. Ein professionelles und freundliches Bar- und Service-Team sorgen für eine stets stimmungsvolle Atmosphäre.
 
 
 

JCI World Congress 2014 in Leipzig

Der 69. JCI (Junior Chamber International) World Congress fand in Deutschland statt. Vom 24. bis 29. November 2014 reisten über 4.600 junge Unternehmer aus 105 Nationen nach Leipzig, um sich auf der Messe über wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Themen auszutauschen. Die jungen Wirtschaftsunternehmer diskutierten dabei unter dem Motto „Freedom. Passion. Change.“ Seminare und Exkursionen ins BMW Werk Leipzig, zu DHL oder zu Halloren gehörten u.a. zum vielfältigen Rahmenprogramm.

Mit mehr als 100 Nationalverbänden umfasst die 1915 gegründete Organisation rund 200.000 Mitglieder, die sich ehrenamtlich für die Gesellschaft engagieren. Die JCI richtet sich an junge Unternehmer und möchte ihr Interesse für gesellschaftliches Engagement und werteorientiertes Unternehmertum wecken.
 
 
 

Johannapark

Ferdinand-Lassalle-Straße/ Edvard-Grieg-Allee

Der Johannapark ist ein bedeutendes Denkmal der Gartenkunst und wurde von einem der berühmtesten Gartenkünstler des 19. Jahrhunderts, Peter Joseph Lenné (1789-1866) geschaffen.
Im Park befinden sich ein Spielplatz und ein großer Teich mit Insel, Brücken und Fontäne sowie die Lutherkirche, die vom Park eingebettet wird.

Der Leipziger Bankier Willhelm Seyfferth (1807-1881) kaufte 1858 einige Wiesen am Westufer der Pleiße. Dort ließ er nach Entwürfen von Lenné einen Park im englischen Stil anlegen und schenkte ihn 1881 der Stadt Leipzig.
Der Park wurde nach Seyfferths Tochter Johanna benannt, die nach einer unglücklichen Liebe schon früh verstorben ist. Zur Erinnerung an sie sollte der Johannapark für immer diesen Namen behalten.

Noch heute können Spaziergänger und Radfahrer „durchs Grüne“ von Leipzigs Stadtmitte in südlicher Richtung bis zum Connewitzer Holz und Richtung Norden vorbei am Palmengarten bis zum Leutzscher Holz und weiter in die Naturschutzgebiete der Burgaue gelangen.
 
 
 

Johannisplatz

Prager/Dresdner Straße

In der Sichtachse des Augustusplatzes befindet sich die Grünanlage des Johannisplatzes. Seine Entstehungsgeschichte geht auf den Bau der gotischen Johanniskirche zurück. In rückwärtiger Lage befand sich seinerzeit bereits ein Hospital für Lepra-Kranke. Nach Aufgabe des alten Johannis-friedhofes und dem Hospital Ende des 19. Jhs wird die Platzanlage um die Johanniskirche erstmalig mit kleinteiligen Grünstrukturen versehen. Gleich- zeitig wird auf dem frei gewordenen Grundstück das Grassimuseum errichtet.

Eine einschneidende städtebauliche Veränderung der Platzanlage erfolgt durch die Bombardierung während des 2. Weltkrieges sowie der Sprengung der Kirchruine 1949. Erst in den 1960er Jahren erfolgt eine einfache Begrünung des dreieckigen Grundrisses und die Pflanzung von Zierkirschen, die die Blick- beziehung auf das Grassi-Museum unterstreichen. Die Grünfläche des Johannisplatzes erhielt 2006 eine gestalterische Aufwertung, indem die erhöhte Mittelfläche eine Fassung aus einer niedrigen Granitmauer erhielt. Im Osten der Anlage öffnet sich eine leichte Freitreppe zum Eingang des Grassi-Museums und betont den städtebaulichen Bezug.
 
 
 

Juristenfakultät - Universität Leipzig

Burgstr. 27

Die Juristenfakultät zählt neben der theologischen, medizinischen und artistischen Fakultät zu den vier klassischen Fakultäten der 1409 gegründeten Universität Leipzig. Sie bietet zahlreiche Forschungsschwerpunkte an, darunter Grundlagen des Rechts, Kriminalwissenschaften oder Internationaler Rechtsverkehr. Gegenwärtig werden an dieser Fakultät rund 2.200 Studenten ausgebildet. Sie befindet sich in Leipzig an einem "Ort des Rechts", an dem traditionell hohe und höchste Spruchkörper und Gerichte ansässig sind.
 
 
 

Leipziger Jazztage


Die internationalen Leipziger Jazztage zählen zu den renommiertesten Jazzfestivals in Deutschland, laufen etwa zehn Tage und eröffnen den Leipziger Festivalherbst. An zahlreichen Spielorten der Stadt, darunter das Opernhaus, präsentiert der Jazzclub Leipzig eine Musik, wie kaum eine andere Kunstform von der Verbindung zweier Gegenpole lebt: Individualität und Kollektivgeist. Beleuchtet wird vor allem das aktuelle Geschehen im Jazz. Gleichwohl geht es nicht allein um die neuesten Trends. Ebenso wichtig ist uns der Blick auf die Innovatoren, auf denen die Gegenwart ruht.