Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

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Stand / Druckdatum: 26.06.2017

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LEXIKON: Leipzigs Sehenswürdigkeiten von A bis Z

Ob Architektur, Museen, Parks, Veranstaltungen oder Insidertipps - im Leipzig-Lexikon haben wir viele Begriffe zusammengefasst und erweitern diese Übersicht kontinuierlich. Die Texte sind bewusst kurz gefasst. Eine Übersicht über Persönlichkeiten, die in Leipzig gewirkt haben, finden Sie zudem im Personenarchiv. Fast alle abgebildeten Fotos stehen in druckfähiger Auflösung im digitalen Fotoarchiv zum Download bereit. Weitere Eindrücke erhalten Sie anhand von Fotoalben und Videos, die wir bei Facebook oder in unserer Mediathek veröffentlicht haben. Falls Sie Kontakte zu Institutionen und Unternehmen benötigen, werden Sie im Adressenportal fündig.

Lexikon-Redaktion: Andreas Schmidt (Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR-Tourismus), Email: presse@ltm-leipzig.de
 
 
Adressen in Leipzig
 
 
 
 
 
 
 
 
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Denkmalchor des Völkerschlachtdenkmals

Der Denkmalchor entstand 1957 mit der Zusammenschließung des Domchores und des Chores der Sozialversicherung Leipzig. Zu dieser Zeit bestand das Repertoire vor allem aus Volksliedern und Werken aus der Romantik. In den 1980er Jahren widmete sich der Chor auch dem politischen Liedgut aus der Zeit der Völkerschlacht. Musikalisch beheimatet ist der Denkmalchor in der a capella Musik. Gesungen werden geistliche sowie weltliche Kompositionen der letzten fünf Jahrhunderte. Der Auftrittsort ist vorwiegend die Krypta des Völkerschlachtdenkmals. Aber auch in europäischen Städten hatte der Chor schon bedeutende Auftritte.
 
 
 

Designers' Open - Festival für Design Leipzig

Die Designers' Open erwarten jährlich tausende "Designenthusiasten", Händler und Produzenten, die auf der Suche nach den neuesten Arbeiten nationaler u. internationaler Designer sind. Die Auswahl reicht von praktischen Alltagsge- genständen über ungewöhnliche Möbelstücke bis hin zu experimentellen Modekollektionen. Besucher können sich mit den Gestaltern austauschen, nach Herzenslust einkaufen und ein spannendes Rahmenprogramm bestehend aus Filmschauen, Workshops, Fashionshows und Veranstaltungen erleben.
 
ALBUM: All about Design: Die Designers' Open in Leipzig
 
 
 

Deutsche Bank

Martin-Luther-Ring 2

Die „Leipziger Bank“ gab 1898 den Auftrag das Gebäude zu errichten. Allerdings musste die Bank während der Bauzeit Konkurs anmelden und so übernahm die Deutsche Bank aus Berlin den Bau. Auf dem Gelände des Deutschen Bank Gebäudes stand früher die Pleißenburg, welche 1887 abgerissen wurde, um dem Neuen Rathaus Platz zu machen.

Das Gebäude ist im Stil der italienischen Hochrenaissance gehalten und enthält Details des Barock sowie antike Komponenten. Der Architekt Arwed Rossbach gestaltete das spitzwinklige Gebäude mit einem aufwendigen Eingang. Rechts und links des Eingangs sind zwei Löwenköpfe platziert. Zusätzlich wird das Tor durch zwei auffällige gusseiserne Kandellaber flankiert.

Die Attika bekrönen über dem Eingangsbereich zwei plastische Figuren- gruppen. Umfasst wird die Fassade der Toranlage von zwei turmartigen Eckrisaliten. Diese sind geschmückt mit Symbolen, wie einem Schiffs- schnabel, der Siegestrophäe und einem Rostrum. Das Motiv des ewigen Kreislaufs, der Uroboros, soll Symbol für den monetären Kreislauf sein.

 
 
 

Deutsche Nationalbibliothek

Deutscher Platz 1

Am 3. Oktober 1912 wurde der Vertrag zwischen dem Königreich Sachsen, der Stadtgemeinde Leipzig und dem Börsenverein der deutschen Buchhändler zu Leipzig unterzeichnet, um eine Bibliothek mit einem besonderen Charakter in Leipzig zu erschaffen. Das Gebäude, zunächst als "Deutsche Bücherei" benannt, wurde 1914-1916 nach Entwürfen des Dresdner Architekten Oskar Pusch errichtet. Von 1976-1983 erfolgte der Bau der 54 m hohen Magazintürme, in denen 6 Mio. Bände sachgerecht gelagert werden. Seit 2010 gehört auch das Deutsche Musikarchiv, zur Bibliothek.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum ist seit 1950 Teil der Deutschen Bücherei. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 wurden die Bibliotheken zusammengeführt. Seit 2006 trägt die vereinte Institution den Namen Deutsche Nationalbibliothek. Sie stellt sich die Aufgabe, alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen und die im Ausland erscheinende Germanica zu sammeln.
 
ALBUM: Leseratten aufgepasst!
 
 
 

Deutsches Fotomuseum

Raschwitzer Straße 11-13, 04416 Markkleeberg

Das Deutsche Fotomuseum Markkleeberg ist in seinem Umfang und der Ausstellungsverbindung von Fototechnik und Bild gegenüber artähnlichen Museen einzigartig. Die Sammlung historischer und zeitgenössischer Kunstwerke umfasst über 40.000 Fotografien, welche sowohl in kleineren Dauerausstellungen, als auch in wechselnden Sonderausstellungen gezeigt werden. Neben den 2.500 Kameramodellen seit 1850 werden weiterhin auch Utensilien einer Dunkelkammer, 25.000 Objekte fotografischen Zubehörs, sowie alte Vitrinenschränke mit zeitgenössischen Fotorahmen präsentiert.

Das Fotomuseum war urprünglich in einem Fachwerkhaus in Mölkau untergebracht. Seit dem 27.08.2013 befindet es sich im agra-Messepark in Leipzigs Nachbarstadt Markkleeberg. Als Ausstellungsort dient ein Gebäude, das 1997 vom Freistaat Sachsen errichtet und als zweiter Teil des Deutschen Landwirtschaftsmuseums Stuttgart betrieben wurde. Mit seinen um eine zentrale Rotunde geschwungenen Ausstellungsebenen errinnert die Architektur an das Guggenheim-Museum in New York. Das Museum ist ein Zeugnis für die Pionierstellung Sachsens in Bezug auf die deutsche Kameraindustrie.
 
 
 

Deutsches Kleingärtnermuseum

Aachener Straße 7

Das weltweit einmalige Museum befindet sich an historischer Stätte – im 1896 erbauten Vereinshaus des ersten deutschen Schrebervereins in Leipzig, inmitten der dazugehörenden denkmalgeschützten Kleingartenanlage.

In der Dauerausstellung „Deutschlands Kleingärtner – vom 19. zum 21. Jahrhundert“ wird die Geschichte des organisierten Kleingartenwesens von den Anfängen (1814) bis zur Gegenwart anhand von Schriftdokumenten, Vereins- bannern, Modellen von Gartenanlagen und weiteren Ausstellungsstücken dargestellt.
Wichtige Entwicklungen, wie die Naturheilbewegungen und die nach dem Leipziger Arzt Dr. Schreber benannte Schreberbewegung, werden von den Ursprüngen an präsentiert. Darüber hinaus werden Einblicke in den Funktionswandel der Vereine und in die Organisationsform der Kleingärtner im „Bundesverband Deutscher Gartenfreunde“ gegeben.

Weitere Attraktionen bieten der Museumsgarten mit einer der ältesten Gartenlauben Deutschlands, eine Ausstellung historischer Gartenlauben sowie der historische Spielplatz.
 
 
 

Deutsches Literaturinstitut Leipzig

Wächterstraße 34

Unter dem Dach der Universität Leipzig wurde das Deutsche Literaturinstitut gegründet, das eine Universitätsausbildung für Schriftsteller im deutschen Sprachraum bietet. Im Jahr 1995 nahm das Institut seinen Lehrbetrieb auf. Neben Angeboten der Universität Hildesheim und dem Schweizerischen Literaturinstitut, ist das Literaturinstitut die einzige Möglichkeit, an einer deutschsprachigen Universität literarisches Schreiben zu studieren.

In vier Studienrichtungen wurden hier fast 1000 Direkt- und Fernstudenten ausgebildet. Zu den Studenten, die sich später als Schriftsteller einen Namen machten gehören u.A. : Heinz Czechowski, Kurt Drawert, Adolf Endler, Ralph Giordano, Kerstin Hensel, Sarah Kirsch, Rainer Kirsch, Angela Krauß, Erich Loest, Dieter Mucke, Andreas Reimann, Gerti Tetzner, Fred Wander.

Den Studenten wird die Möglichkeit geboten, sich in unterschiedlichen Text- formen auszuprobieren. Das sechssemestrige Studium, welches sich in Theorie- und Praxisseminare gliedert, umfasst die Fächer Prosa, Lyrik, Dramatik u. journalistisches Schreiben. Darüber hinaus erscheint jährlich die Anthologie „Tippgemeinschaft“, in der sich die Studenten der Leserschaft vorstellen.
 
 
 

die naTo - Soziokulturelles Zentrum

Karl-Liebknecht-Straße 46

Die naTo ist ein soziokulturelles Zentrum in der Karl-Liebknecht-Straße, welches vom Verein Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V. betrieben wird. Der Spitzname naTo entstand, als sich das Haus seit 1982 zu einem Treffpunkt jugendlicher Alternativkultur entwickelte. Im kulturellen Angebot findet man Konzerte, Literaturlesungen, Theatervorstellungen und Veranstaltungen zu politischen Themen. Zudem veranstaltet der Verein AG Kommunales Kino - Cinémathèque Leipzig e.V. in der naTo ein Programmkino.
 
 
 

Distillery

Kurt-Eisner Str. 91

Die Distillery ist seit 20 Jahren einer der Szeneclubs in Leipzig. Er gilt als ältester House- und Technoclub Ostdeutschlands und ist somit die erste Anlaufstelle der Szene. Anspruchsvolle elektronische Musik, Farbe, Vielfalt und Tanz, dafür steht der Club in der Südvorstadt. Inzwischen hat das facettenreiche Programm auch andere Stilrichtungen elektronischer Musik zu bieten. Von Drum´n´Bass zu Hip-Hop oder Reggae von nationalen wie internationalen Interpreten kann der Besucher alles finden.

 
 
 

DOK Leipzig

DOK Leipzig ist das größte deutsche und zweitgrößte europäische Doku- mentarfilmfestival. Seit 1955 findet dieses Zwei-Sparten-Festival jährlich in Leipzig statt.


Walter Kernicke war Direktor des ersten unabhängigen gesamtdeutschen Festivals der DDR. In den Jahren 1957 bis 1959 fand das Festival aufgrund von Uneinigkeiten nicht statt. Ab 1960 begann dann das Festival sich mit neuen Konzeptionen im Dokumentarfilmbereich zu etablieren.

Getreu seiner Tradition als „Fenster zur Welt“ präsentiert das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm seinem Publikum heute die besten neuen Filme aus über 50 Ländern. Tausende Zuschauer aus Leipzig, Deutschland und dem Rest der Welt entdecken jedes Jahr rund 350 außergewöhnliche, spannende und künstlerisch herausragende Filme. Die Hauptpreise der Wettbewerbe sind die silberne und die goldene Taube. Die Wettbewerbe, Sonderprogramme, Retrospektiven, aber auch Diskussionen, Meisterklassen, Partys und Preise machen DOK Leipzig einzigartig.

 
VIDEO: DOK Leipzig
 
 
 

Drallewatsch - Gastronomiemeile

Barfußgässchen, Fleischergasse, Klostergasse

In diesem Viertel schlägt das Herz der Innenstadt! Ein Bummel über den "Drallewatsch" - ein ursächsischer Begriff für "etwas erleben" oder "auf den Schwof gehen" - gehört zum absoluten Muss, wenn man den Puls der Stadt hautnah spüren will. Der "Drallewatsch" befindet sich im Areal um das Bar- fußgässchen mit seinen romantischen Innenhöfen und stark frequentierten Szene-Treffs. Dicht an dicht stehen historische Gebäude aus der Renaissance-, Barock- und Gründerzeit.

Mehr als 60 Lokale bieten innerhalb der Gastronomiemeile ihre Spezialitäten an, darunter der 1694 eröffnete "Coffe Baum", das älteste durchgehend ge- öffnete Kaffeehaus Deutschlands. 
Mittlerweile hat sich Leipzig auch einen hervorragenden Namen als Stadt der Freisitz-Kultur gemacht. Dieser Begriff, der in anderen Städten eher durch Biergarten ersetzt wird, besitzt in Leipzig Kult-Status. Er trifft auch besonders auf den Drallewatsch zu.
 
VIDEO: Szene PubTour Leipzig